Weiterbildung eröffnet Karrierechancen. Doch gerade in hochspezialisierten Bereichen, im Berufsalltag und mit Familie, ist es schwer eine thematisch und terminlich passende Weiterbildung zu finden.
Die Hausarbeit will endlich geschrieben und die Literatursuche in Angriff genommen werden. Die Klausuren sind auch in nicht mehr allzu weiter Ferne und auf dem Schreibtisch türmen sich To-Do-Listen und signalfarbene Post-it-Zettel mit den Aufschriften nicht vergessen und ganz wichtig.
Der Arbeitsmarkt ist in diesen Tagen hoch umkämpft. Die berufliche Zukunft in den nächsten Jahren wird sich besonders durch den schnellen globalen Wandeln in gewissen Arbeitsbereichen verändern.
Verschiedene Lerntechniken sollen dabei helfen, erlerntes Wissen besser und länger im Gedächtnis zu behalten. Mit ein paar einfachen Tricks können Sie Ihr Gedächtnis Tag für Tag trainieren.
Das Thema „Burnout“ wird in unserer heutigen Gesellschaft immer bedeutender. Dies – und soweit sind sich Experten einig – ist mit der immens gestiegenen Anforderung zu erklären, die im 21. Jahrhundert einem im Beruf gestellt wird.
Mittlerweile besitzt fast jeder ein intelligentes Handy oder einen Tablet PC. Besonders bei jungen Leuten ist dieses verstärkt der Fall. Für Schüler und Studenten sind diese Gadgets mittlerweile mehr als nur Unterhaltungselektronik, mit der sich auf dem Schulhof oder im Vorlesesaal di
Das Zusammengehörigkeitsgefühl in einem Unternehmen wirkt sich in aller Regel außerordentlich positiv auf die Arbeitsleistungen aus. Wo früher der Neid und die gnadenlose Kompetenz unter den Mitarbeitern durch die Firmenleitung forciert wurden, sind heute Kollegialität, Hilfsbereitsch
Fremdsprachen werden in unserer Berufswelt immer wichtiger. Während Sie Englisch wahrscheinlich schon aus der Schule oder von der einen oder anderen Reise ganz gut können, sind immer mehr andere Sprachen gefragt.
Ein Studium ist für viele Menschen die beste Investition in die Zukunft, weil sich die Chancen auf dem Arbeitsmarkt für Absolventen entscheidend verbessern. Der Anteil der Studienanfänger eines Jahrganges liegt sei 2008 über 40 Prozent und nähert sich bald der 50 Prozent-Marke. Die ak